“Gott 1 Günni 2“
“360 Günni 360“
Maha Sarasvati ist die Hüterin des Wissens.
Seid
gegrüßt. Alles ist richtig und gut bei Dir. Wir Menschen sind
multidimensionale Menschen Wesen. Wir: Die Götter sind ja Geist Denk
Wesen in Emotion. Die Götter haben keinen Schatten. Aber wir
Menschen haben einen Schatten und Emotion, das gehört zu uns Selbst.
Deshalb sind die Götter nicht vollkommen. Sie müssen Emotion
lernen. Wir Menschen sind es. Deshalb müssen die Götter zur Erde um
zu lernen. Verbinden wir uns mit Ihnen. Das kann helfen. Die Esoterik
Menschen haben getrennt. Licht und Dunkelheit. Gott ist Beides. Ohne
Schatten würden wir Menschen verbrennen. Shivas Tanz. Also macht
weiter ihr Menschen. Mit www.plasma-kunst.de
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Kohlenstoff Felder Werke in Vollkommenheit. Sie bringen Freude,
Freiheit und Fähigkeiten zur Liebe und Wandlung. Mach weiter Du
Mensch und erzähle es Deinen Freunden und Verbündeten. In Liebe,
Licht, Freiheit und Welten Frieden.
Ohne Kriege.
Günter „360 Günni
360“.
Woher
kommst Du und was machst Du sonst so.

Schau dir dein Unglück an und du wirst ein paar grundlegende Dinge bemerken. Es verschafft dir Respekt. Die Menschen behandeln dich freundlicher, sie bringen mehr Sympathie für dich auf. Wenn es dir schlecht geht, hast du mehr Freunde.
Das ist eine merkwürdige Welt, irgendetwas läuft hier schief. Es sollte nicht so sein, der Glückliche sollte mehr Freunde haben. Doch wenn du glücklich bist, werden die Menschen eifersüchtig, und sie sind nicht mehr freundlich. Sie fühlen sich betrogen, denn du hast etwas, was sie nicht haben. Warum bist du glücklich? Also haben wir über die Jahrhunderte einen subtilen Mechanismus entwickelt, unser Glück zu unterdrücken und unser Unglück auszudrücken. Es ist uns zur zweiten Natur geworden.
Ihr müsst diesen Mechanismus loslassen. Lernt, glücklich zu sein, und lernt, glückliche Menschen zu achten und ihnen mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Das wäre ein großer Dienst an der Menschheit.
Verschwendet nicht zu viel Sympathie an Menschen, die unglücklich sind.
Wenn jemand unglücklich ist, helft ihm, aber bedauert ihn nicht. Gebt ihm nicht das Gefühl, dass es sich lohnt unglücklich zu sein. Lasst ihn wissen, dass ihr ihm durchaus helfen wollt, doch nicht aus Respekt, sondern einfach, weil es ihm schlecht geht. Und ihr tut nichts anderes, als ihm zu helfen, sich aus seinem Unglück zu befreien, weil Unglück hässlich ist. Lasst den anderen fühlen, dass Unglück hässlich ist, dass Unglück nichts Tugendhaftes ist, dass er der Menschheit keinen großen Dienst damit erweist.
Seid glücklich, achtet das Glück anderer, und helft den Menschen zu verstehen, dass Glück das Ziel des Lebens ist – Sat-Chit-Anand.
Die östlichen Mystiker haben gesagt, dass das Göttliche drei Qualitäten hat: Es ist Sat, es ist Wahrheit, das Sein. Es ist Chit, Bewusstheit, und schließlich Anand, der höchste Gipfel: Glückseligkeit. Glückseligkeit ist das Göttliche.
Wann immer du einen glücklichen Menschen siehst, achte ihn, denn er ist heilig.
Und wann immer du an einem Treffen teilnimmst, das voller Freude ist, das ein Fest ist, betrachte es als einen heiligen Ort.
Wir müssen eine ganz neue Sprache erlernen, nur dann lässt sich diese alte verdorbene Menschheit verändern. Wir müssen die Sprache der Gesundheit, der Ganzheit, des Glücks erlernen.
Doch es wird nicht einfach sein, denn wir haben viel in unser Unglück investiert.
Darum ist es so schwierig, glücklich zu sein und so einfach, unglücklich zu sein.
Osho,The Book of Wisdom Talk #20 Danke Osho. Hansestadt Bremen Plasma Ganse Felder Künstler Günter Meyer
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